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Graffiti-BLOG.org

Der Graffiti Blog
01 7th, 2010

Anlässlich der Bright Tradeshow vom 16. – 17. Januar 2010 in der Friedrich-Ebert-Anlage 11, Frankfurt, engagiert G-SHOCK den Münchener Grafikdesigner und Urban Art Künstler SKORE183, um seine Impressionen zu G-SHOCK künstlerisch darzustellen.
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Das Ergebnis ist ein stylischer, handgefertigter Kunstdruck, der auf 40 Exemplare limitiert ist, wobei jedes Einzelne ein Unikat ist.
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Im Rahmen dieser Kooperation gibt es ausserdem eine Ausstellung, auf der neben dem Kunstdruck auch eine Vielzahl anderer Malereien und Fotografien von Skore183 gezeigt werden.

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Und falls der ein oder andere Interesse an einem der Drucke hat, G-Shock verlost welche von ihnen in den kommenden Wochen…
Näheres dazu in Kürze auf www.skore183.com und www.g-shock.de

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11 6th, 2009

beever

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Wer kennt es nicht, Künstler die mit Kreide, Porträts, Landschaften, (…)

auf Gehweg Platten zeichnen. Julian Beever hat das ganze zur Perfektion

getrieben, eine Mischung zwischen Streetart und Illusionsmalerei und überall wo er auftaucht zieht er die Leute in seinen Bann.

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Bei diesen Meisterwerken auch mehr als Verständlich. Wir haben die besten Werke in unsere Galerie gepackt, take a look…

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LivingWalls Offenbach

Author: admin
10 26th, 2009

living_head

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Graffiti ist bei vielen Menschen verpönt. Es ist Schmiererei und Vandalismus. Aber nur wenn es sich um Sprühereien auf illegalen Flächen handelt. An freigegebenen Wänden ist Graffiti im Grunde genau das Gegenteil.
Es wird akzeptiert, sogar bestaunt – es ist eine Art von Öffentlichkeitsarbeit. Denn Graffitikünstler verschönern nicht nur Lebensräume, sondern sie bringen Kunst auf die Straße: Streetart eben. Und zwar für jedermann kostenlos.

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Normalerweise müssen Kunstinteressierte in Museen Geld dafür bezahlen, Kunst zu betrachten. Dadurch ist Kunst oft Menschen vorbehalten, die sowohl das nötige Kleingeld haben, als auch bereit sind, es für Kunst auszugeben.

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Mit Graffiti wird einfach die ganze Stadt zum Freilichtmuseum. Sie wird lebendig, erzählt Geschichten und spiegelt Kreativität wider. Städte beherbergen nicht länger nur Museen, sie werden selbst zu einem Museum. Durch Graffiti wird Kunst zu etwas zum Anfassen: Sie entsteht in einer Umgebung mit der sie eins wird. Diese Kunst wird nicht irgendwo geschaffen und dann irgendwo anders hin gebracht. Sie entsteht direkt vor Ort – beeinflusst den Ort und wird dadurch beeinflusst.

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Das Projekt LivingWalls

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Das Konzept „Living Walls“ bringt das Thema „Kunst zum Anfassen“ an die Wände Offenbachs. Zur Umsetzung des Projektes wurden 17 nationale und internationale Streetart/Graffiti-Künstler eingeladen. Sie wurden in zwei Gruppen eingeteilt und aufgefordert sich mit dem Thema „Analog meets digital“ auseinander zu setzen. Wobei eine Gruppe nur das Thema „analog“ und die andere das Pendant „digital“ visualisiert.

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Mit diesen zwei scheinbar gegensätzlichen Welten beschäftigten sich die Künstler an der vorgesehenen Fläche. Es entstanden zwei unterschiedliche Bilder. Doch trotz der scheinbar gegensätzlichen Themen vermischten sie sich miteinander. Trotzdem das eine nicht ohne das andere sein kann, wurden sie an der Fläche zu einer Einheit. Dabei machte jeder einzelne Künstler das, was er am besten kann: einen Charakter, einen Style oder Fotorealismus. Es entstand ein Gesamtkunstwerk, das harmonisiert. Vergleichbar mit einer Symphonie: jeder spielte ein anderes Instrument und der Dirigent, in dem Fall das Thema, brachte sie zusammen und in Einklang.

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Über einen klick in unsere Galeri kann man sich einen Eindruck über dieses Projekt machen, viel Spaß.

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Dank an Janis Binder der uns auf dieses Projekt aufmerksam gemacht hat.

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10 21st, 2009

streetABC

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Was für eine Nacht!
Zum 3. Street Alphabet kamen mehrere hundert besucher,
um die Premiere von Skore183’s gesellschaftskritischen Werken zu sehen.
Die Aktuelle Ausstellung befindet sich im Gängeviertel Bezirk Hamburg.
Wer sich einen Eindruck ueber die Eröffnung machen moechte kann dies ueber einen klick in unsere Gallery

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Die Fotos stammen von street-alphabet.com

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Street-Alphabet Hamburg

Author: admin
10 15th, 2009

Street-Alphabet Hamburg

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Das Street-Alphabet kommt in die Hansestadt Hamburg, dieses Wochenende zeigt die Woolwill Gallery eine Vernissage von: “The Working Class Hero – Skore183″.

Die Ausstellung ist vom 17. – 28. Oktober zu betrachten.

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street-alphabet-HH

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street-alphabet©
vernissage // Samstag 17.10.2009 – 20:00

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woolwill gallery presents //

the working class hero
skore183

Ausstellung // 17. Oktober – 28. Oktober
Fabrik Gebäude im Gängeviertel
Valentinskamp 34a
D-20355 hamburg

Mo. – So. 13 – 22 Uhr

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Infos unter:

woolwill.com | gaengeviertel.info

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BOMB IT

Author: admin
09 24th, 2009

BOMB IT – for free !

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bomb-it-movie

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Die 2007  erschienene DVD “BOMB IT” gibt es jetzt in voller länge als kostenlosen Stream, auf Babelgum.com, zu sehen.

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„Bomb it!“ ist eine Dokumentation um Graffiti und Streetart, Jon Reiss führt uns in 90 min. mit seiner Doku durch alle großen Graffiti-Metropolen der Welt: Berlin, Amsterdam, London, Los Angeles, Paris, Barcelone … uvm.

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Eine echt gut gemacht Doku die sich sehen lassen kann !

BOMB-IT-BANNER1

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>> bombit-themovie.com

>> Link zur Kaufversion

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Reverse Graffiti

Author: admin
09 18th, 2009

Willkommen in der Welt von “Reverse Graffiti”, in welche die Künstler als Waffen auf Reinigungsmaterialien zurückgreifen und in der Feind die Elemente: Wind, Regen, Umweltverschmutzung und Verfall sind.
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Manche finden es faszinierend, schön und einfallsreich, während andere auf sie schauen und meinen das ist das gleiche wie herkömmliches Graffiti – ein völliger Mangel an Achtung vor dem Gesetz.
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“Reverse Graffiti fordern Ideale und Wahrnehmung heraus.”

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00_Reverse Graffiti Project
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Moose: The Original Reverse Graffiti Artist
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Real Name, Paul Curtis, Moose ist der “Großvater des Reverse Graffiti”. Er hat die Straßen des Vereinigten Königreichs weit über zehn Jahre “sauber gehalten”.
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Mit Spülmittel und einer Drahtbürste, die Werkzeuge manch eines Trainbuffers, setzt er mit Werbekunden auf innovative saubere Nachrichten und Slogans, die sich unvermeidlich in Kunstwerke verwandeln.
Im einfachsten Fall wird mit den Fingern in den Staub verdreckter Scheiben etc. gezeichnet.
Hier wird das Bild in der Regel mittels einer Schablone und einem Hochdruckreiniger erstellt.
Eine seiner neueren Arbeit, “Reverse Graffiti-Projekt”, wurde am Broadway in San Francisco Tunnel in Verbindung mit Green Works, ein auf pflanzlicher Basis hergestelltes Reinigungsmittel erstellt.
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Der Effekt hält, je nach Verschmutzungsgrad und erneuter Anlagerung von Kohlenstoffpartikeln, zwischen sechs Wochen und sechs Monaten an.
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Wir dachten, wir würden euch eine kleine Sammlung von einigen der Werke von Reverse Graffiti zeigen.

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10_Reverse Graffiti on wall in UK

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05_Reverse Graffiti Project, San Francisco

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06_Reverse Graffiti Project, San Francisco

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07_Reverse Graffiti Project, San Francisco

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04_Reverse Graffiti Project, San Francisco

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02_Reverse Graffiti Project, San Francisco

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01_Big Brother Eye etched on to road sign, Leeds, UK.

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Man  sollte würdigen das Moose unter die Streetartist gegangen ist. Auch wenn seine Projekte meist einen Komerziellen Hintergund haben…

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Willkommen in der Welt von “Reverse Graffiti”, wo die Künstler auf die Waffen der Reinigungsmaterialien zurückgreifen und wo der Feind die Elemente: Wind, Regen, Umweltverschmutzung und Verfall sind.


08 11th, 2009

Street Art – Legenden zur Straße

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Street-Art

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Inhalt:
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Über Street Art wurde in den letzten Jahren viel geschrieben, sowohl von der Perspektive außerhalb als auch innerhalb der Szene. „Street Art. Legenden zur Straße“ versucht durch eine Kooperation zwischen aktiven Street Artists und beobachtenden WissenschaftlerInnen, erstmals beide Sichtweisen miteinander zu verschränken. Während KünstlerInnen ihre Erfahrungen und Geschichten von der Straße in Form von literarischen und grafischen Beiträgen verarbeiten, machen ForscherInnen aus verschiedenen Disziplinen in Form von Essays dieses popkulturelle Phänomen vor seinem gesellschaftlichen, politischen, historischen und kulturellen Kontext für Außen-stehende verständlich. Die Publikation bietet damit „Legenden zur Straße“ im doppelten Sinne: zum einen als erzählerische „Legenden“ vom Arbeiten der Street Artists auf der Straße und zum anderen als erklärende „Legenden“ zum besseren Verständnis dieser illegalen Eingriffe in die urbane Ästhetik.
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Katrin Klitzke / Christian Schmidt (Hrsg.)
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Das Buch scheint einen guten Einblick in die Scene zugeben, das vermitteln zumindest die Auszüge von “jugenkulturen.de”.

Das 226 Seiten starke Buch ist ab August 2009 in gebundener Form erhältlich und soll um die 28€ kosten.

ISBN 978-3-940213-44-0

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Auszug:

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Inhalt [.pdf]
Clara Voelker [.pdf]
Christian Schmidt [.pdf]
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