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Der Graffiti Blog

Archive for November, 2011

8 bit Animation

Author: admin
11 22nd, 2011

Vor einigen Tagen hat uns ein interessantes Video erreicht, eine gemalte 8-bit Animation.

Das ganze hat mich etwas an die Sachen von BLU erinnert. Allerdings hat das italienische Design-Studio seinen ganz eigenen Style mit eingebracht und es an die alten ATARI- und NES-Zeiten angelehnt.

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11 22nd, 2011

Nach “PUBLIC PROVOCATIONS”, wird am 3. Dezember 2011 die neue Ausstellung in der Carhartt Gallery eröffnet, mit dem Titel «WALLFLOWERS».

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10 Internationale Künstler werden ihr Kunst direkt in den Wänden der Ausstellung kreieren.
Die Komplexität und die Energie dieser modernen Kunstform wird in all seinen Facetten enthüllt werden und bringen Farbe in das triste Grau des Winters!

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ARTISTS: C215 (F) I ETNIK (I) I GRITO (ES) I LUDO (F) I MCITY (PL) I MOSES & TAPS (DE) I REMED (F) I RIPO (USA) I SOZYONE (ES) I SWEETUNO (CH)

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Weitere Informationen auf: WWW.CARHARTT-GALLERY.COM odefacebook
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11 17th, 2011

Nosom & How, Zwei Sprayer erobern NewYork.
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Die Geschichte von zwei Düsseldorfer Skatern, die auszogen, um die Kunstwelt zu erobern:
How und Nosm gelten in New York als „the next big thing“.
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Nosm wurde in San Sebastián im spanischen Baskenland auf denNamen Davide Perre getauft, How auf den Namen Raoul. Ihre Kindheit und Jugend verbrachten sie in Düsseldorf, wo sie auch ihre Liebe zu Graffiti entdeckten. 1997, die beiden waren gerade 21, zog ihre Familie nach New York. Seitdem malen sie hier.
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Mit fünfzehn bemalten sie gemeinsam ihre erste U-Bahn. „Es herrschte das totale Chaos“, lacht Nosm. „Wir waren acht Jungs, absolute Anfänger, es war Winter, und wir waren völlig planlos. Aber der Spot war perfekt, am Waggon konnte man gut hochklettern. Acht unterschiedliche Menschen haben sich auf diesem Waggon verewigt. Die Farben verrannen, es war saukalt, und wir haben die halbe Nacht für einen Waggon gebraucht.“
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Heute wären die Brüder mit einer Spraydose in jeder Hand nach 15 Minuten fertig. „Natürlich sind wir viel erfahrener und besser geworden. Und es gibt bessere Farben, andere Aufsätze, das darf man nicht vergessen“, sagt Nosm. Was sich nicht verändert hat: Damals wie heute besteht die Arbeit an einem Waggon nicht nur aus dem Malen allein. Es ist ein Projekt, das generalstabsmäßig geplant sein will. „Man hockt schon mal drei oder vier Stunden in einem Busch und wartet, dass die Luft rein ist. Man ist ständig auf der Flucht vor Überwachungskameras, Hunden, Polizisten“, erzählt How. „Dann beginnt man erst damit, zu malen, ist voll konzentriert, wartet, bis der Tag anbricht, und macht Fotos, schleicht sich in den Zug, hüpft bei der ersten Station raus, macht wieder Fotos, verfolgt den Zug zwei oder drei Tage lang. Einem Zug seinen Stempel aufzudrücken ist alles andere als ein Kinderspiel, es ist harte Arbeit, und man muss schon auch ein bisschen verrückt sein, sich das anzutun.“
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Wenn ihr mehr über die beiden Brüder erfahren möchtet, dann auf zum nächsten Zeitungsdistributor eures vertrauens und checkt “The Red Bulletin“(Nov. ’11) oder besucht:
http://hownosm.blogspot.com/

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