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Wii-Spray


Wii-Spray

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Vielleicht kennt es der eine oder andere schon, die Wii-Spray !

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Der Grafiker und Interface Designer Martin Lihs, von der Bauhaus Universität

Weimar, traf einst in Lissabon den digital orientierten Sprayer “Target”.

Target entwickelt Schablonen für seine “Arbeit” am PC, fotografiert die Wände

die er später bemalen möchte und checkt vorher, wie seine Ideen darauf wirken.

Martin Lihs, fasziniert von der Arbeitsweise, dachte weiter und entwickelte ein

Spraydosen ähnliches Werkzeug, in den man einen Wii Remote Controler einlegt

und dann damit über einen Beamer oder Fernseher virtuelle Graffitis malt.

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Leider läuft die Software z.Z. nur auf dem Mac, Nintendo zeigt wenig Interesse das

ganze in seine Plattform zu Integrieren. So wird das ganze wohl mehr oder weniger ein Prototyp bleiben :(

obwohl das Video hunger nach mehr macht…

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Ende August wird das ganze in Mini-Auflage an wenige würdige Tester heraus gegeben.

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Montana hat den Trend rechtzeitig erkannt und eine exklusiv Partnerschaft zugesichert.

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„Aufgrund der Tatsache dass es sich bei WiiSpray um eine Mischung aus Soft- und Hardware handelt, entstehen Möglichkeiten die mit der klassischen Sprühdose nicht zu verwirklichen sind.

Man hat jede Farbe der Welt zur Auswahl, kann Farben beliebig mischen, angeben wie schnell

die Farben verlaufen sollen, die Art des Farbauftrags personalisieren. Es entsteht Raum für Experimente,

wie zum Beispiel die Schwerkraft oder gleich das Ganze Bild umzudrehen.

Das ist alles leicht programmierbar“, sagt Lihs.

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Der Berliner Sprayer „Cope“ sieht darin eher ein Kinderspielzeug.

Ihm würde das Adrenalin fehlen, das nächtliche Teamwork,

der „Fame“ den ein weit verbreitetes des Tags mit sich bringt.

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Angesichts des enormen Drucks von Polizei und BGS, die mit Hubschraubern und

Wärmebild-Kameras unterwegs sind, kann die Wii-Spray eventuell Vorteile bringen …

… Das Original aber niemals ersetzen!

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Bei der derzeitigen Variante gibt es noch ein paar Probleme mit der Reaktionszeit, was bedeutet

das es kleinere Verzögerungen zwischen der realen Bewegung und der digitalen Umsetzung, daran wird aber

gearbeitet.

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Ich finde: die Idee nicht schlecht zwar kann es wie oben schon erwähnt das Original nicht ersetzen, so kann es

doch ein netter Zeitvertreib sein.

Und wer weis vielleicht wird die Wii-Spray ja in Spiele wie: “Getting Up” integriert…

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Informationsbezug: taz.de

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